Christian Winsemann

Christian Winsemann
Bahnhofstr. 25
27446 Selsingen
Tel. 04284 8711

Wir, der Ortsverein der SPD-Selsingen, wünschen Christian Winsemann weiterhin viel Erfolg bei der Wahrnehmung seines Mandats in unserer Kreisstadt Rotenburg/Wümme. Wir wissen, dass er die Interessen der Bürgerinnen und Bürger dieser Region gut vertritt.

Sprechstunde der SPD-Kreistagsfraktion

Am Montag (20. November) bietet die SPD-Kreistagsfraktion wieder eine Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger an, die Fragen zur Kreispolitik haben. Wie der Fraktionsvorsitzende Bernd Wölbern mitteilt, wird dann ab 14:00 der Unterstedter Orts-Bürgermeister und Kreistagsabgeordnete Uwe Lüttjohann den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen. Lüttjohann ist SPD-Sprecher für Abfallwirtschaft. Außerdem ist er Mitglied im Sport- und Kulturausschuss und im Ausschuss für Feuerschutz und Rettungsdienst. Als stellvertretendes Mitglied arbeitet Uwe Lüttjohann im Jugendhilfeausschuss mit. "Wir stehen den Bürgerinnen und Bürgern gerne Rede und Antwort, und nehmen uns Zeit für ihre Fragen", sagt Wölbern.
"Darum sind sie am kommenden Montag besonders herzlich willkommen.
Wir kümmern uns darum, dass es zeitnah eine Antwort gibt."

Was? Sprechstunde der SPD-KT-Fraktion

Wer? Uwe Lüttjohann

Wann? Montag, 20.11.2017, 14:00 Uhr

Wo? SPD-Treffpunkt Zeven. Kattrepel 3. 04281-953498

19,5 Mio. vom Land für die OsteMed-Häuser
Wölbern: Landkreis muss sich zum beschlossenen Konzept bekennen


„Das von Halbwissen belastete Schwarze-Peter-Spiel zur Zukunft des Zevener Martin-Luther-Krankenhauses habe ich zum Anlass genommen, mich über unsere Landtagsabgeordnete Petra Tiemann bei der Landesregierung zum aktuellen Sachstand in Sachen MLK zu informieren.“ Das erklärt der SPD-Fraktions-Chef im Kreistag Bernd Wölbern in einer Pressemitteilung. Und Wölbern hat durchaus interessante Infos erhalten.

„In Ihrer Antwort hat mich Petra Tiemann nun darüber informiert, dass für die OsteMed-Häuser in Bremervörde und Zeven insgesamt 19,5 Mio. Euro für die Umsetzung des seinerzeit vom Kreistag beschlossene Umstrukturierungskonzept bereitstehen. 9,5 Mio. Euro davon sind für Zeven vorgesehen“, so Wölbern weiter.
Diese Zahlen gehen aus der Prioritäten-Liste des Krankenhausplanungsausschusses vom 12. Juni 2017 hervor. Allerdings seien die Mittel noch nicht abschließend freigegeben, weil das Konzept derzeit ausgesetzt ist und der Landkreis nach wie vor gegen das Land klagt. Dabei geht es um die Sicherstellungszuschläge aus den Jahren 2014 bis 2016.

Wölbern mahnt den Blick nach vorne an: „Alle Experten sind sich einig, dass die Chance, für diese Jahre noch Gelder zu bekommen gleich Null ist. Die Klage führt zu nichts außer Stillstand. Der Landkreis wäre mithin gut beraten, wenn er sich klar zum beschlossenen Umstrukturierungskonzept bekennt und seine Klage zurückzieht. Dies wäre auch im Sinne der Mitarbeiter in beiden Häusern.“

Abschließend weist Bernd Wölbern darauf hin, dass nach den neuen Förderrichtlinien der Erhalt einer Chirurgie am MLK auch bei einer Umstrukturierung „nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich“ ist.

23.06.2017

Auch ein Erfolg der hartnäckigen Arbeit der SPD im Kreistag

 

Dazu Bernd Wölbern, Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Landtagskandidat für den Altkreis Zeven: "Eine gute Initiative des Rotenburger Stadtrates. Wir unterstützen das als SPD-Kreistagsfraktion vorbehaltlos. Nachdem wir die Arbeitsgruppe Erdgas/Erdöl initiert haben, bei der mögliche Auswirkungen der Gaswirtschaft erstmals öffentlich und mit externem Sachverstand diskutiert werden, gibt es jetzt nur ein Ziel: Die Gefährdung der Menschen durch die Gasförderung und ihre Folgen auf Null zu bringen. Und genau das werde ich auch als Landtagsabgeordneter verfolgen, wenn ich im Januar gewählt werde."

26.05.2017

SPD-Antrag bringt Schul-Neubau auf den Weg
Cordts: Unterbringung in Containern ist vom Tisch


„Wir hätten zwar ein halbes Jahr früher starten können, wenn die Mehrheitsfraktion unserem Antrag bereits 2016 gefolgt wäre. Aber letztlich ist es natürlich gut, dass die Kreisverwaltung unseren Antrag auf einen gemeinsamen Neubau des Gymnasiums und der BBS Bremervörde in vollem Umfang bestätigt hat“, zeigt sich der schulpolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion Lothar Cordts insgesamt zufrieden.

In der Schulausschusssitzung am 14. März habe die Gebäudemanagerin Christina Bonke die Abkehr der Kreisverwaltung von der reinen Sanierung der bestehenden Gebäude im Wesentlichen mit den Argumenten des seit Ende 2016 vorliegenden SPD-Antrags für einen Neubau begründet.
„Eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hat beide Varianten nahezu gleichwertig erscheinen lassen, wobei ein Neubau aber einer bedarfsgerechten Ausgestaltung einen erheblich größeren Spielraum eröffnet“ erläutert Cordts.
Baugrunduntersuchungen hätten inzwischen erwiesen, dass ein Neubau im vorgesehenen Bereich möglich ist.
„Wesentlich für die Entscheidung für einen Neubau war auch, dass dadurch eine kostspielige Interimsunterbringung der Schülerinnen und Schüler in Containern über mehrere Jahre vermieden wird,“ sagt Lothar Cordts, und bezieht sich dabei auf eine Aussage des 1. Kreisrates Dr. Torsten Lühring.
Auch erkenne die Kreisverwaltung inzwischen die Vorteile des von der SPD beantragen Konzeptes einer Gesamtvergabe, welches beim Neubau der IGS in Zeven übrigens mit großem Erfolg praktiziert wurde. Es garantiert eine zeitgerechte Umsetzung des Neubauvorhabens. Konkurrenzangebote finden bereits bei der Gesamtvergabe Berücksichtigung und müssen nicht bei jedem Gewerk neu bewertet werden.
„So werden Baunebenkosten reduziert und Bauzeiten verkürzt. Außerdem gibt es eine transparente Termin- und Kostensicherheit und man hat es mit einem Ansprechpartner zu tun, statt mit Vielen“, betont der SPD-Mann abschließend.

20.03.2017